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Über das Heißgetränk Kaffee


Kaffee: von der Herstellung bis zur Zubereitung

Ohne den morgendlichen Kaffee, wäre es für viele Menschen fast schon eine Qual, in den Tag zu starten. Durch den relativ hohen Koffeingehalt, gilt die morgendliche Tasse als ein echter Wachmacher. Unverzichtbar für die meisten Menschen, hat der Kaffee eine lange Reise hinter sich, bis er schließlich bei uns zubereitet wird.


Die Ernte

Ausgeschüttete Kaffeebohnen

Die Anbaubedingungen sind maßgeblich, für den Geschmack der Bohnen. Darunter fallen etwa die Qualität des Bodens und das Klima. Auch die Sorgfalt bei der Ernte ist ein wichtiges Kriterium. Geerntet werden jedoch zunächst Kaffeekrischen. Dabei handelt es sich um eine sehr zeitaufwendige Arbeit, was den Preis für den fertigen Kaffee rechtfertigt. Die niedrigen Preise, welche Supermarktketten für ihre Kaffees verlangen, sind dadurch zu erklären, dass die Kaffeebohnen hierfür auf Plantagen gezüchtet werden.


Die Aufbereitung

Die geernteten Kirschen müssen nun sehr schnell weiterverarbeitet werden. Dafür ist nur ein Zeitraum von fünf Stunden zulässig. Eine längere Lagerung würde den Kirschen erheblich schaden und sie für die Kaffeeproduktion unbrauchbar machen. Maschinell wird nun das Fruchtfleisch entfernt, da schließlich nur die Kerne für die Kaffeezubereitung verwendet werden können. Die Bohnen werden dann in einen Wassertank gegeben. Die brauchbaren Bohnen sinken auf den Boden des Tanks. Die zu kleinen Bohnen schwimmen hingegen an der Oberfläche. Sie werden aussortiert. Nachdem die brauchbaren Bohnen entnommen wurden, werden sie getrocknet.


Die Röstung

Die Röstung hat eine erhebliche Auswirkung auf den Geschmack des fertigen Kaffees. Die kostengünstigste Möglichkeit besteht darin, die Kaffeebohnen nur 4-6 Minuten bei sehr hohen Temperaturen zu rösten. Ein etwas teurerer Kaffee wird hingegen meist nach dem Trommelröstverfahren hergestellt. Der entstehende Kaffee ist besser verträglich und aromatischer. Die Röstung dauert bis zu 20 Minuten.


Die Zubereitung

Bei der Zubereitung gibt es fünf verschiedene Methoden. Diese wirken sich auch auf den Geschmack des fertigen Kaffees aus und sollen hier in aller Kürze vorgestellt werden.
Als klassisch gilt immer noch die Zubereitung mit einem Filter. Dafür wird ein Papierfilter in einen Handfilter eingelegt. Dieser Papierfilter wird nun mit dem Kaffeepulver gefüllt. Das Wasser wird mit einem Wasserkocher erhitzt und anschließend in den Filter gegeben.



Die Geschichte des Kaffees


Kaffee: von der Herstellung bis zur Zubereitung

Ausgeschüttete Kaffeebohnen

Was versteht man überhaupt unter Kaffee? Hier scheiden sich bis heute die Geister, aber Kaffee ist ein anregendes Getränk, das meistens heiß getrunken wird. Der Name ist eine Ableitung aus der Ursprungsregion Kaffa. Dabei gibt es noch die Bezeichnung reiner Bohnenkaffee, was nur die Reinheit des Kaffees bescheinigen soll.
Die Kaffee Geschichte hat in Deutschland schon sehr früh angefangen, da dieser schon im Jahr 1675 am Hofe des großen Kurfürsten in Berlin getrunken wurde. Allerdings konnten sich zu diesem Zeitpunkt nur einige wenige Menschen den Kaffee leisten, womit dieser für die einfache Bevölkerung nicht erschwinglich war. Dies änderte sich erst später, wobei Kaffee doch noch ein Luxus war. Erst mit der Abschaffung der Kaffeesteuer konnte dieser in Deutschland seinen heutigen Aufschwung erreichen. Davor war Kaffee in Deutschland sehr teuer, was heute nicht mehr der Fall ist.


Wer und wann genau Kaffee entdeckt wurde - das wurde nicht wirklich festgehalten. Eine Legende besagt, dass ein Hirte feststellte, dass seine Ziegen immer sehr munter waren, nachdem diese rote Früchte von einem Strauch gegessen hatten. Also hat er diese Früchte dann auch einmal probiert und stellte die belebende Wirkung ebenfalls fest. So soll sich dann der Genuss der Früchte verbreitet haben. Zusätzlich wurde dann irgendwann noch entdeckt, das diese Früchte geröstet und mit heißem Wasser aufgegossen, köstlich schmeckten und natürlich immer noch belebend wirkten.
Ob dies so wahr ist, kann natürlich heute nicht mehr überprüft werden. Allerdings soll dies in Äthiopien stattgefunden haben, wo auch heute noch die besten Bohnen herkommen. Somit ist die Kaffee Geschichte vielleicht doch wahr, aber schriftlich wurde diese niemals niedergelegt.
Von Äthiopien aus kamen die Bohnen dann in den Nahen Osten, besser gesagt in den Jemen. Auch aus dieser Region kommen hervorragende Bohnen, die auch noch heute gerne genutzt werden. Danach breitet sich die Kaffeebohne nach Arabien und Ägypten aus, wo sie bis heute angebaut wird. Erst im 17. Jahrhundert nahm der Kaffee dann seinen Siegeszug nach Europa wahr, wobei dann auch in Deutschland die ersten Kaffeehäuser entstanden.


Kaffee heute

War der Kaffee noch in den 1980er Jahren ein Luxusartikel, so ist er heute ein alltäglicher Begleiter in allen Lebenslagen. Wer kann sich schon ein Tag ohne Kaffee vorstellen? Fast niemand, wobei dieser auch als Spezialität angeboten wird. Natürlich hängt alles von der Auswahl der Bohnen und des Röstverfahrens ab, um dann diese große Vielfalt zu erreichen. Die meisten Menschen haben dann auch ihren Lieblingskaffee, wobei die Kaffee Geschichte hier weniger eine Rolle spielt. Allerdings gerade italienische Kaffeespezialitäten werden auch gerne hierzulande verzehrt. Doch auch die Österreicher und Franzosen haben so ihre eigenen Spezialitäten, genauso wie die Deutschen. Aber alle haben eins gemeinsam: Eine gute Bohne bildet immer die Grundlage!



Über die Zubereitung von Kaffee


Kaffee ist eines der beliebtesten Getränke weltweit und verfügt über eine sehr große Bandbreite von unterschiedlichen Aromen und Geschmacksstoffen. Aber auch die Art der Zubereitung beeinflusst den Geschmack des Kaffees ebenso, wie dessen natürlichen Unterschiede. Ob Espressomaschine, Filterkaffee, Cafetière oder Karlsbader Kanne - wie das Wasser zum Kaffeepulver gelangt, wie lange es dort verbleibt und wie es anschließend wieder voneinander getrennt wird ist entscheidend für den endgültigen Geschmack des Kaffees.


Die verschiedenen Varianten der Kaffee-Zubereitung:


Filterkaffeemaschine
Seit den späten Fünfziger Jahren ist die Filterkaffeemaschine aus den meisten Haushalten nicht mehr wegzudenken. Das Wasser wird auf 92 bis 94 Grad erhitzt und anschließend durch ein Steigrohr in den Filter gepresst, in dem das Kaffeepulver wartet. Bei vielen Maschinen lässt sich die Dauer des Brühvorgangs einstellen. Je länger das Wasser im Kaffeepulver verbleibt und die Aromastoffe aus diesem herausholen kann, desto intensiver und kräftiger ist am Ende der fertige Kaffee, der entweder in eine von unten beheizbare Glaskanne fließt, oder in eine Thermoskanne.
Geschmacklich erhält der Benutzer einer Filterkaffeemaschine meist einen milden Kaffee.


Handfilter
Einer der Klassiker für die Kaffeezubereitung ist der Handfilter. Für eine Tasse werden etwa 12 Gramm filterfein gemahlenes Pulver mit 200 ml kochendem Wasser übergossen. Kaum eine andere Zubereitungsart ist so einfach, wie das brühen mit einem Handfilter. Als Endergebnis erhält man einen sehr klaren Kaffee mit natürlichem Aroma.


French Press Kaffee Zubereitung

French Press
Die Mitte des 19. Jahrhunderts erfundene French-Press-Can ist auch als Bistrokanne oder Cafetière bekannt und produziert einen Kaffee, mit sehr kräftigem Aroma. Das Kaffeemehl wird mit heißem Wasser übergossen und nach einer kurzen Ziehzeit durch den Stempel mit dem Sieb langsam nach unten gedrückt. Das Kaffeemehl sollte für diese Kaffeezubereitungsmethode etwas gröber gemahlen sein, etwa eine Partikelgröße wie Gries besitzen.


AeroPress
Die Kaffeezubereitung mit der AeroPress ist relativ neu und deshalb auch bei vielen Genießern noch nicht allzu bekannt. Der etwas gröber gemahlene Kaffee ( 15 Gramm ) wird in die Kanne gegeben, kurz umgerührt und muss anschließend 1 bis 1,5 Minuten ziehen. Danach wird der Kaffee nochmals umgerührt und durch den Filter gepresst. Geschmacklich filtert die AeroPress den Geschmack der jeweiligen Kaffeesorte exzellent raus, sodass ein klarer, sehr feiner Kaffee entsteht.


Herdkännchen
In italienischen Haushalten wird der Kaffee häufig mit dem Herdkännchen hergestellt. Zur Herstellung nutzt das Herdkännchen das Dampfprinzip der Espressoherstellung, erzeugt jedoch nicht den selben Druck. Das Kaffeemehl wird mit Wasser übergossen und auf einer Hitzequelle zum Kochen gebracht. Der produzierte Kaffee wird häufig als Espresso bezeichnet, was jedoch nicht ganz richtig ist. Das Getränk ist vielmehr ein Mokka: schwarz, klein und stark, aber ohne Crema.



Über die gesundheitlichen Aspekte von Kaffee (und Koffein)


Ist Kaffee gesund?

Kaffee mit Milch

Der obligatorische Kaffee am Morgen zählt für die meisten wohl schon zur Aufsteh-Routine, doch nur die wenigsten machen sich dabei wahrscheinlich Gedanken darüber, was sie da eigentlich konsumieren. Hauptsache man wird wach und es wirkt auch so, wie man es kennt.
Ein Grund mehr, ein für alle Mal zu klären, ob Kaffee denn nun gesund oder ungesund ist und ob das Koffein auf lange Sicht dem Organismus eher schadet oder hilft. Es ranken sich allerlei Mythen um das schwarze Getränk. So soll es beispielsweise den Blutdruck in die Höhe treiben, Depressionen verursachen und sogar zu einer verkürzten Lebenszeit führen. Doch ist an diesen Gerüchten tatsächlich etwas dran? Oder ist es nicht doch umgekehrt und der Kaffee ist sogar gesundheitsfördernd?
Fakt ist, Kaffee enthält Koffein und dieses Koffein verfügt unumstritten über eine aufputschende Wirkung, die durch eine vermehrte Adrenalinausschüttung zustande kommt. Zwar schlägt sich dies bei Männern, Frauen und Kindern jeweils anders nieder, doch im Grunde ist die Wirkung bei allen ähnlich: Man wird wacher und die Aufmerksamkeit erhöht sich für einen gewissen Zeitraum meist deutlich.
An dem Gerücht, Kaffee würde den Blutdruck steigern, ist jedoch nichts dran. Dies konnte in mehreren wissenschaftlichen Studien schon einhellig bewiesen werden.
Jedoch ist es leider auch Fakt, dass der Konsum von Kaffee und insbesondere des Koffeins zu einer erhöhten Stressentwicklung führt. Dieser oxidative Stress schadet dem Körper wie auch jede andere Form der psychischen oder physischen Beanspruchung. Außerdem mindert der Konsum von Koffein die Wirkung von Serotonin, welches normalerweise eine beruhigende Wirkung auf den Körper hat. Stattdessen wird die Produktion von Noradrenalin gefördert, was wiederum zu Unruhezuständen und Panik führen kann.
Der Kaffee besteht aber glücklicherweise nicht nur aus Koffein. Er enthält neben Antioxidantien auch eine Vielzahl an sekundären Pflanzenstoffen, deren Wirkungen auf den menschlichen Körper noch nicht eingehend geklärt sind.
Es lässt sich also aus heutiger Sicht noch gar nicht endgültig klären, ob Kaffee gesund oder doch ungesund ist.


Fazit

Wie in fast jedem Bereich des Lebensmittelkonsums gilt auch bei Kaffee: Die Dosis macht das Gift.
Wer täglich nur ein bis drei Tassen des Getränks zu sich nimmt, riskiert also noch lange nicht die Gesundheit! Erst ab 5-10 Tassen sollte man seinen Konsum überdenken und eventuell etwas reduzieren. Außerdem sollte man bei der Wahl des Kaffees auf eine gewisse Qualität achten, denn leider ist eben auch so, dass eine niedrigere Qualität ein erhöhtes Gesundheitsrisiko mit sich bringt.


Die perfekt Zeit zum Kaffeetrinken


Gibt es die perfekte Zeit zum Kaffeetrinken?

Kaffee ist eines der beliebtesten Getränke in Deutschland und in vielen Teilen auf der Welt. Das schwarze Etwas hat sich am Frühstückstisch etabliert. Zudem wird es von mehr als 20 Prozent der Weltbevökerung fast jeden Tag getrunken. Doch gibt es auch den richtigen Zeitpunkt für den Kaffee? Ist dieser morgens besser als abends, oder vertragen wir Menschen das tolle Getränk zu jeder Zeit gleich?


Kaffee ist für viele ein Highlight des Tages

Der gute Kaffee gehört zu vielen alltäglichen Ritualen und trägt sowohl zu einer besseren Kommunikation als auch zu einem gepflegten Miteinander bei. Kaffee ist aber auch besonders beliebt, da es einen hohen Koffeingehalt hat. Diesem sagt man nach, dass es für verbesserte Konzentration und vielseitigere Belastungen zuständig ist. Viele Menschen geben sogar an, dass sie ohne Kaffee gar nicht mehr aus dem Bett kommen. Gerade morgens ist der Kaffee für viele unerlässlich. Aber auch zum Kaffee wird das Rohprodukt aus Südamerika ständig zu sich genommen. Im Jahr 2015 hat jeder Deutsche rund 7,2 Kilogramm Kaffee zu sich genommen. Das ist eine erstaunliche Zahl für ein Kaffeeland im unteren Durchschnitt. In vielen anderen Ländern sind die Zahlen noch höher.


Kaffee in Tasse einschenken mit Kaffeebohnen unter Tasse

Der beste Zeitpunkt für den Kaffee

Natürlich soll Kaffee in erster Linie schmecken. Allerdings soll er mindestens genauso sehr wach machen. Nicht umsonst ist das Getränk gerade in den frühen Morgenstunden so beliebt. In ersten Tests in den USA und Großbritannien ging es genau um diesen Zeitraum. Viel mehr ging es noch um einen kostbaren Rohstoff. Das Kofein im Kaffee sorgt für eine Steigerung des Cortisolspiegels. Dieser legt einen hohen Wert auf die Konzentration bei Menschen und sorgt so für einen wacheren Zustand. Ist dieser bei Menschen von Natur aus hoch, ist Kaffee also gar nicht nötig. In den Studien kam das Team der Forscher auf eine interessante Theorie.


Die Theorie

Ist der Cortisolspiegel am Schwanken, heißt das, dass dieser auch für Kaffee anfällig ist. Zu dieser Zeit sollte man also in jedem Fall Kaffee trinken. Das Forscherteam kam auf einen Zeitraum von 9 Uhr bis rund 11 Uhr. In dieser Zeit könnte man mit dem Koffein aus dem Kaffee wohl am meisten erreichen. Diese Theorie stellt allerdings keinen Fakt dar. Hier kann man also getrost von einer Theorie sprechen, die in Wirklichkeit auch ganz anders sein könnte. So kann das Trinken von Kaffee auch nach 11 Uhr und vielleicht auch erst abends wieder richtig effektiv sein.


Was macht einen guten Kaffee aus?


Kaffee ist ein Genuss für alle Sinne. Die braune Brühe sorgt nicht nur für gesteigerte Konzentration und Wachheit, sondern kann die Geschmacksknospen umspülen und ein wahres Highlight sein. Jedoch ist es wichtig, dass Sie nicht irgendeinen Kaffee verwenden, sondern eine hohe Qualität ist ein absolutes Muss. Nur, wenn ein gutes Grundprodukt vorliegt, kann das spätere Getränk seine positive Wirkung entfalten. Was eine gute Kaffeebohne aufweisen muss, erfahren Sie hier.


Gleichmäßiges Rösten ist essenziell

Glänzende, dunkle und trockene Bohnen sind die perfekte Lösung für einen tollen Kaffee, weil diese einfach gut aussehen? Das ist falsch, denn eine hochwertige Kaffeebohne glänzen nicht ölig. Glanz bedeutet, dass die ätherischen Öle der Bohne ausgetreten sind, weshalb der Geschmack verloren geht. Meist ist dies auch ein Anzeichen einer Überlagerung. Wählen Sie deswegen nur matte Bohnen für Ihren Kaffee. Zudem sollten Sie auf die Größe der Bohnen achten. Diese sollten einen ähnlichen Umfang aufweisen, denn nur so können sie gleichmäßig geröstet werden. Liegen unterschiedliche Größen vor, kann eine Mischung aus verbrannten, gut gerösteten und wenig gerösteten Bohnen entstehen. Das Verbrennen der Bohnen ist allgemein zu vermeiden. Eine zu heiße und schnelle Röstung sorgt dafür, dass Bitterstoffe in der Bohne entstehen und an den Kaffee abgegeben werden. Dieser ist danach ungenießbar und kann entsorgt werden.


Kaffeebohnen aus Tasse ausbreiten

Ein Blick auf die Verpackung

Beim Kauf sollten Sie ebenso darauf achten, woher die Bohnen stammen. Es sollte immer eine Herkunfts-Farm und kein Herkunftsland angegeben sein. Automatisch handelt es sich um eine fair gehandelte Bohne, bei der ein guter Geschmack im Vordergrund steht. Möchten Sie eine noch feinere Note, werden Sie früher oder später zu den "single origin" Bohnen greifen müssen. Es handelt sich um Bohnen, welche nicht gemischt sind, sondern aus einer Quelle stammen. Das ist ein entscheidendes Qualitätsmerkmal. Ein weiteres Merkmal ist das Röstdatum. Auf der Packung sollte angegeben sein, an welchen Tag die Bohnen geröstet worden sind. Sollte nur ein Mindesthaltbarkeitsdatum angegeben sein, sollten Sie auf einen Kauf verzichten. Meist wurden solche Bohnen schon ein Jahr vor dem Ablaufdatum geröstet.


Frischer und angenehmer Geschmack

Nur frische Bohnen sollten in Ihre Kaffeemaschine wandern. Am besten wählen Sie Bohnen, welche direkt aus der Rösterei kommen. Diese Bohnen haben einen ganz besonderen Geschmack nach Erde, Schokolade und einigen Früchten. Welcher Geschmack es am Ende sein soll, hängt natürlich von den persönlichen Wünschen ab. Denken Sie auch immer daran, dass eine gute Bohne Geld kostet. Im Supermarkt gibt es viele Billigangebote, doch diese machen Abstriche bei dem Geschmack und der Herkunft. Wollen Sie einen vollendeten Kaffeegenuss, müssen Sie etwas tiefer in die Tasche greifen. Das investierte Geld lohnt sich aber für jeden Kaffeeliebhaber.


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